Unser Kurztrip in die Kitzbüheler Alpen

Freitag 12.00 Uhr Berlin Tegel
Mit dem Flieger ging es von Berlin Tegel los nach Innsbruck. Ich kann jedem empfehlen, der auch ungern 6 bis 8 Stunden am Stück Auto fährt,und dann auch noch in den Bergen bei Eis und Schnee, mit dem Flieger ins Skigebiet zu fliegen.

14.00 Uhr Innsbruck
Weiter ging es mit dem Transfer nach Kirchberg in ein kleines schnuckeliges Hotel Namens Alpenresidenz Adler. Nach einer Stunde sind wir angekommen.

15.00 Uhr Kirchberg
Amandine und ich haben uns schnell zurechtgemacht, um noch schnell ein paar Bilder zu machen, bevor die Sonne unterging.

18.30 Uhr Kirchberg
Am Abend ging es für uns in ein super schönes und traditionelles österreichisches KochArt – Restaurant Namens Kupferstube.
Wenn ihr einmal den Namen KochArt zu einem Restaurant im Brixental lest, könnt ihr euch sicher sein, dass es dort nur das Beste vom Besten gibt. Diese Restaurants verwenden nur regionale Produkte in ihren Speisen und müssen als KochArt Restaurant ausgezeichnet werden.
Dort konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Samstag 09.00 Uhr Kirchberg
Am Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück ging es für uns endlich zum Ski/Snowboardverleih zur Flexalmbahn im Skigebiet Kirchberg. Am Abend zuvor habe ich mich kurzfristig gegen Skier  entschieden und mich dafür zu einem Snowboardkurs angemeldet.
Und im Nachhinein muss ich sagen, dass das die beste Entscheidung für mich war.

Der Snowboardlehrer und der Skilehrer für Amandine von der Skischule Aktiv haben uns das Fahren rucki zucki erklären können. Nach einem Tag auf dem Board kam ich schon alleine den Berg runter und es sah sogar locker flockig aus 😉 hehe…

Mittags haben wir uns natürlich reichlich gestärkt und bei mir gab es super leckere Spinatknödel mit Gemüse. Ja auch als Veganer bekommt ihr in Österreich genügend Auswahl.

Danach ging es direkt wieder auf die Piste und am Abend auf die Skialm zum Aprés Ski. Ich kann euch aber eins sagen… Unterschätzt die Bergluft nicht 😀 Denn dann kann es mit dem Aprés Ski auch schnell in die Hose gehen. Vor allem, wenn ihr am nächsten Tag wieder früh auf die Piste möchtet.
Am Abend ging es mit dem Taxi für uns beide wieder zurück. Nach einer heißen Dusche haben wir aber noch die Kirchberger Diskotheken getestet und ich kann euch das „Schatzi“ und den „Der Tiroler“ sehr empfehlen. Macht nur nicht ganz so lange. 😉 Ich spreche aus Erfahrung!

Sonntag 09.00 Uhr Kirchberg
Nach unserem Frühstück im Hotel ging es für uns nach Brixen im Thale, um die riesige Skiwelt Wilder Kaiser und unsere erlernten Snowboard und Skikünste zu testen.
In diesem Skigebiet war es nicht ganz so einfach als Anfänger, wie den Tag zuvor auf der Lernpiste.
Für alle von euch die komplette Anfänger sind, kann ich wirklich empfehlen sich für 2-3 Tage einen Lehrer zu nehmen, damit ihr es von Anfang an richtig lernt und euch wirklich sicher fühlt.

Snowboardjacke     –      Snowboardhose          –        Rucksack

14.00 Uhr Hochbrixen
Zur Stärkung ging es natürlich wieder auf eine Hütte zum Mittagessen und danach haben wir uns das Alpeniglu auf Hochbrixen angeschaut. Das war wirklich atemberaubend, welche Kunstwerke dort entstehen. Und das jedes Jahr aufs Neue. Ich könnte mir auch vorstellen mal für einen Abend in einem Iglu Zimmer zu übernachten und dieses Abenteuer mal auszuprobieren.

16.00 Uhr Hochbrixen
Nachdem wir unsere Skier und das Snowboard abgegeben hatten, machten wir uns auch schon auf den Heimweg ins Hotel, da wir auch noch etwas müde von dem vorherigen Abend waren.

17.00 Uhr Kirchberg
Wir haben den Abend etwas ruhiger ausklingen lassen und sind früh ins Bett gegangen, um fit in den neuen Tag zu starten.

Sonntag 08.30 Uhr Kirchberg
Nach unserem Frühstück ging es für uns zum Rodeln auf den Gaisberg.
Dieses Erlebnis kann ich euch wärmstens empfehlen. Rodeln macht soooo viel Spaß und ist einfach super lustig. Auf der Hälfte konnten wir noch zum Aufwärmen einen Kaffee auf der Hütte trinken.
Das war das perfekte Ende eines unglaublich schönen Kurztrips in die Kitzbüheler Alpen.
Wäre am liebsten noch viel länger geblieben, da es so ein toller Urlaub war. Nur leider viel zu kurz. Aber das war auf jeden Fall nicht unser letztes mal in den Kitzbüheler Alpen. Das steht fest!!

Skijacke        –            Handschuhe

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