Tipps zum Zelten… Unser Wochenendtrip in den Bergen

* dieser Blogpost ist in einer liebevollen Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden /Anzeige

Endlich habe ich es geschafft den Blogpost zu schreiben, den ihr euch so gewünscht habt. Ich habe meine Erfahrungen zum Freizelten aufgeschrieben und euch meine persönlichen Tipps mit eingebracht. Lange habe ich überlegt wie ich es am besten schreibe, da es wirklich ein schwieriges Thema ist. Denn frei zelten ist in Deutschland und Österreich nicht ganz so einfach und in vielen Gegenden nicht sehr angesehen, da leider viele ihren Müll hinterlassen und den Platz nicht so hinterlassen, wie sie ihn vorgefunden haben.

Jetzt erzähle ich euch aber erst einmal wie unser Wochenendtrip ausgesehen hat.

Für uns ging es am Samstag in der Früh um 6:00 Uhr los. Natürlich sind wir unsere Packliste noch einmal genau durchgegangen. Haben danach lecker Müsli gefrühstückt und den FOR BLACK `N WHITE Kaffee ausprobiert von Tchibo, ich mit Reismilch und Sascha wie immer schwarz.

Wir finden ihn beide sehr lecker und meiner Meinung nach ist er von der Stärke genau richtig, um mit voller Energie in den Tag zu starten. Ich kann es euch wirklich sehr empfehlen, ihn auch mal auszuprobieren, wenn ihr morgens auch nicht wach werdet ohne einen richtig guten Kaffee 😉

Jetzt konnte der langen Autofahrt nichts mehr im Wege stehen. Bis nach Bad Gastein sind wir gefahren und von dort aus losgewandert, zu dem wunderschönen Reedsee. 5 Stunden ging es nur bergauf, auf einem sehr, sehr steilen Wanderweg. Diese 5 Stunden waren extrem anstrengend.  Aber der Weg dorthin war atemberaubend. So klare Flüsse habe ich in Deutschland noch nie gesehen.

Oben auf dem Berg angekommen, konnten wir unser Glück kaum glauben. Der See, in dem sich die Berge gespiegelt haben, war wundervoll. Rundherum schneebedeckte Berge und das Wasser glasklar. Danach ging es etwas weiter für uns und wir haben uns außerhalb eine ruhige Stelle zum Zelten gesucht.

Am Morgen gegen 5:00 Uhr haben wir das Zelt auch wieder direkt abgebaut und sind zurück zum Reedsee gewandert, um dort schwimmen zu gehen. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Weit und breit keine Menschen, nur Sascha, ich und dieser wahnsinnig schöne See. Das war ein Erlebnis, was ich nicht mehr vergessen werde.

Nachdem wir alles zusammengepackt haben, ging es wieder nach zurück für uns. Den ganzen steilen Wanderweg runter. Aber das Schwitzen hatte sich definitiv gelohnt.

Es wird eindeutig nicht unser letzter Wandertrip gewesen sein. Denn der nächste ist schon in Planung.

Jetzt kommen wir einmal zu der Frage, was alles zum Zelten benötigt wird.

Schaut, dass euer Rucksack nicht zu schwer wird, da ihr ja wahrscheinlich auch ein wenig unterwegs sein werdet und all die Sachen mitschleppen müsst.

Gerade beim Zelt und den Schlafsäcken gibt es tolle Lösungen, die sehr leicht sind und nicht viel Platz nehmen. Ihr solltet überlegen, ob ihr eure Mahlzeit warm haben möchtet und dann einen Gasbrenner braucht. Und nicht den Dosenöffner, ein Messer und Löffel vergessen.

Ich habe mir Äpfel, Bananen, Ingwer – Gemüse Suppe in der Dose, Paprika und Tofu mitgenommen.

Ihr braucht warme Kleidung für den Abend, da es sehr kalt werden kann. Ich hatte 2 Jogginghosen und 3 Pullis an in der Nacht. Sicherheitsnadeln nicht vergessen, damit ihr eure nasse Kleidung unterwegs an euren Rucksack zum trocknen hängen könnt. Es gibt doch nichts Schöneres als trockene Kleidung beim Wandern. Wanderschuhe und gemütliche Kleidung sind sehr sinnvoll. Ansonsten fehlt nur noch ein Müllbeutel für euer Essen. Denn ihr wollt ja nicht euren Müll irgendwo liegen lassen. 😉

Wenn ihr das alles habt, muss nur noch geklärt werden, wo ihr zelten möchtet und wo es überhaupt erlaubt ist.

Offizielles Freizelten ist in Deutschland und Österreich generell nicht gerne gesehen, da viele Menschen einfach ihren Müll dort lassen und die Natur nicht so hinterlassen, wie sie vorher aussah. Deshalb wird es nicht mehr gerne gesehen.

Wenn ihr einen richtigen Zelturlaub machen wollt, soll Schweden ein Traum sein, da es dort überall erlaubt ist. Das steht auf jeden Fall auch ganz oben auf unserer To- do- Liste.

Ich habe mich im Internet vorher schlau gemacht und herausbekommen, dass es in Naturschutzgebieten absolut verboten ist. Außerhalb von Naturschutzgebieten ist es an manchen Stellen erlaubt und an Campingplätzen unterwegs ja sowieso. Jedoch ist es wichtig, wenn ihr zeltet euren Müll immer mitzunehmen und alles wieder sauber zu verlassen.

Welche Erfahrungen habt ihr denn schon mit frei zelten gemacht? Oder habt ihr sogar noch Tipps die euch einfallen?

Ach so, und falls ihr es auf Instagram noch nicht gesehen habt, unter diesem Bild könnt ihr ein FOR BLACK ´N WHITE Überraschungspaket von Tchibo gewinnen..

Ihr müsst nur eure Lieblingsperson verlinken, mit der ihr den Kaffee trinken würdet.

Hier noch die Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel ist auf Deutschland begrenzt.
  • Gewinnspielteilnahme ab 18 Jahre
  • Name und Adresse werden an Tchibo zum Versand des Gewinns zugesandt. Mit der Teilnahme stimmst du dem zu.
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Teilnahmeschluss: 26.07.17 um 23:59 Uhr. Der oder die Gewinner/in wird durch das Zufallsprinzip gezogen und am Mittwoch 07.17 von mir unter dem Instagram Bild bekannt gegeben.

Eure Angie

 

3 Kommentare

  1. Das sieht wirklich atemberaubend aus! Ich bin total geflasht, wie schön es dort ist. Deine Instastory war auch immer ein Traum. Wenn ich mal ein Auto und Zeit habe, werde ich das auch nochmal machen 🙂

  2. Super schöne Bilder, du reist genauso gerne wie ich :).
    Deine neuen Bali Bilder die du gerade postest sehen so schön aus :), da steigt meine Vorfreude noch mehr auf Bali. Schau gerne mal auf meinen neuen Blog :).
    https://jessicabechtle.wordpress.com

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