Athens Authentic Marathon – ein emotionaler Wochenendtrip

Letztes Wochenende haben meine Cousine und ich einen Kurztrip nach Griechenland gemacht. Athen wollte ich mir schon immer einmal anschauen, da diese Stadt so viel Geschichte zu bieten hat. Und was ist dann noch schöner als Läuferin mal zu sehen, wie der Marathon abläuft in der Stadt, in der er erfunden wurde.

Geflogen sind wir am Freitag Abend mit Aegean Airlines  und sind am späten Abend in Athen gelandet und direkt in unser Hotel gefahren, damit wir am Samstag in der Früh direkt mit unserer Sightseeingtour starten konnten.

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Am morgen haben wir uns noch gestärkt am leckeren Frühstücksbuffet in unserem Hotel Crowne Plaza Hotel. Dann ging es auch schon los… Wir sind die 3 Tage immer mit der Metro unterwegs gewesen, da man so super überall hinkommt.

Zuerst ging es zur Akropolis, um uns den Tempel von Zeus anzuschauen.  Weiter ging die kleine Tour durch die engen Gässchen von Anafiotika. Ein sehr schöner, romantischer und alter Stadtteil von Athen.

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Anschließend ging es mit der Bahn ins Zentrum der Stadt, in die Ermou Straße, wo wir uns den süßen Flohmarkt angeschaut haben, lecker griechisch essen und danach noch shoppen waren. Danach ging es vollkommen erledigt wieder zurück zum Hotel.

Am nächsten Morgen stand Athens Authentic Marathon an, auf den ich mich schon total gefreut hatte, da ich eigentlich für die 10km angemeldet war und ich meine Bestzeit toppen wollte.

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Warum war dieser Lauf so herzzerreißend für mich??

Ihr wisst ja was für Schmerzen ich immer noch nach meinem New Yorker Marathon hatte. Diese Schmerzen kamen während unserer Sightseeingtour wieder hoch.

Eins stand fest, ich werde nur zuschauen und nicht einmal im normalen Gehschritt die 10km laufen. Ich selbst bin ein Mensch, der sein Bestes gibt, egal in welcher Lage. Jedoch ist das wichtigste IMMER die Gesundheit. Trotzdem tat es mir im Herzen weh nicht mitlaufen zu können. Für alle unter euch, die vom Herzen gerne Sport treiben und mal eine Zwangspause einlegen mussten, wissen von welchem Gefühl ich rede. Dieses Gefühl macht einen wahnsinnig und hilflos. Aber das einfach zu ignorieren und die Gesundheit aufs Spiel zu setzen ist keine Option und niemand sollte das machen. Also heißt es jetzt noch einmal Augen zu und durch mit der Sportpause, bis ich weitere Ergebnisse von meinem Arzt habe.

Trotzdem war der Tag etwas ganz Besonderes. Wir durften die Finisher im Panathenaic Stadion anfeuern. Und dieses Gefühl, wenn die Läufer diese weite Strecke fast geschafft haben, ist unbeschreiblich und so motivierend. Hätte mir am liebsten meine Laufschuhe geschnürrt und wäre selbst gelaufen.

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Am Nachmittag sind wir noch zum Hafen Piraeus gefahren und haben am Strand, in einem süßen kleinen Café, den Sonnenuntergang genießen können.

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Am letzten Tag sind wir ganz gemütlich durch den National Garten von Athen geschlendert. Absolut empfehlenswert und toll, um einfach mal in der Stadt abzuschalten.

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Mittags haben wir den Geheimtipp von Giota von DiscoverGreece ausprobiert und waren im Mama Tierra essen. Ein schnuckeliges veganes Restaurant. Es war traumhaft lecker! Vor allem das Schokoladenmousse zur Nachspeise hat noch einmal alles getoppt.

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Wie könnte man diese unglaublich schöne Reise besser enden lassen, als mit einem wunderschönen  traditionellen griechischem Essen?

Athen kann ich euch wirklich empfehlen. Die Stadt ist perfekt für einen 2 Tages – oder Wochenendtrip. Und die Geschichte Athens ist super spannend. Solltet ihr Athen noch nicht erlebt haben, empfehle ich euch diesen Städtetrip mit einem Urlaub auf einer der unzähligen Inseln zu kombinieren! Da hat man die perfekte Mischung aus Stadt, Geschichte und Natur.

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